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	<title>Blog-Betriebliche-Vorsorge.org</title>
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		<title>Drei – Topf &#8211; Rente von Universa</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 06:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universa hat sich l&#228;ngst auf dem Markt der privaten Lebens- und Rentenversicherungen etabliert und bietet jetzt mit der „B &#8211; Plus Vorsorge“ auch ein Produkt f&#252;r die betriebliche Altersvorsorge an. Dabei hat das Unternehmen nicht nur auf Sicherheit und attraktive Renditen geachtet, sondern ebenso auf h&#246;chstm&#246;gliche Flexibilit&#228;t. Der so genannte Drei-Topf-Hybrid wird bei dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universa hat sich l&auml;ngst auf dem Markt der privaten Lebens- und Rentenversicherungen etabliert und bietet jetzt mit der „B &#8211; Plus Vorsorge“ auch ein Produkt f&uuml;r die betriebliche Altersvorsorge an. Dabei hat das Unternehmen nicht nur auf Sicherheit und attraktive Renditen geachtet, sondern ebenso auf h&ouml;chstm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t. Der so genannte Drei-Topf-Hybrid wird bei dieser Rentenversicherung eingesetzt, wie es bei vielen anderen Formen der Altersvorsorge auch &uuml;blich ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Investitionen in drei T&ouml;pfe sichern das Geld</span></strong></p>
<p>Die Sparbeitr&auml;ge der Kunden werden dabei auf drei T&ouml;pfe aufgeteilt. Der Deckungsstock ist der Klassiker unter diesen T&ouml;pfen und kommt bei nahezu jeder Form der Altersvorsorge zum Tragen. Dar&uuml;ber hinaus flie&szlig;t ein Teil der Sparbeitr&auml;ge in den Wertsicherungsfonds Garant 80 Dynamic von der DWS. Dadurch soll sichergestellt werden, dass es nicht zu Verlusten der Beitr&auml;ge kommt.</p>
<p>Das &uuml;brige Geld wird in einen Topf gezahlt, welcher sich individuell aus verschiedenen Fonds zusammenstellen l&auml;sst. So stehen hierbei 80 Fonds zur Auswahl. Damit soll es gelingen, h&ouml;chstm&ouml;gliche Renditen bei einem geringen Risiko zu erhalten. <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/arbeitgeber-grundlagen.htm" target="_self">Arbeitgeber</a> und <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/arbeitnehmer-grundlagen.htm" target="_self">Arbeitnehmer</a> erhalten somit von der Universa die Garantie, dass wenigstens die eingezahlten Beitr&auml;ge in voller H&ouml;he zur&uuml;ckgezahlt werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Flexibilit&auml;t par excellence</span></strong></p>
<p>Auch die Flexibilit&auml;t nimmt bei langfristigen Anlagen, wie der <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org" target="_self">betrieblichen Altersvorsorge</a> eine immer wichtigere Rolle ein. Dies wei&szlig; die Universa und hat das Produkt „B &#8211; Plus Vorsorge“ so aufgebaut, dass die h&ouml;chstm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t gegeben ist. Der Vertrag kann bei Bedarf ruhen, so dass keine weiteren Beitr&auml;ge eingezahlt werden m&uuml;ssen. Ein Wechsel auf einen anderen Arbeitgeber ist ebenso m&ouml;glich, wie die private Weiterf&uuml;hrung des Vertrages.</p>
<p>Weiterhin l&auml;sst sich der Rentenbeginn bei Bedarf verschieben, um bis zu zehn Jahre. Die Versicherung kann dann mit Renteneintritt wahlweise als Einmalzahlung oder lebenslange Rentenzahlung ausgezahlt werden. Bei der „B &#8211; Plus Vorsorge“ handelt es sich um eine Anlageform f&uuml;r verm&ouml;genswirksame Leistungen, so dass die Beitr&auml;ge sowohl von der Steuer, als auch von den <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/sozialversicherungsabgaben.htm" target="_self">Sozialversicherungsabgaben</a> befreit sind.<br />
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		<title>Europa kontra betriebliche Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2012/03/europa-kontra-betriebliche-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Europa gibt es offenbar Pl&#228;ne, die betriebliche Altersvorsorge anzugehen. Eigentlich ist das Ziel, die Verbraucher besser zu sch&#252;tzen. In der Realit&#228;t sieht es aber so aus, dass dadurch schwere Zeiten auf die betriebliche Altersvorsorge zuk&#228;men.
Insgesamt 12 Millionen Deutsche haben sich mittlerweile daf&#252;r entschieden, einen Teil ihres Lohns bzw. Gehalts in die betriebliche Altersvorsorge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Europa gibt es offenbar Pl&auml;ne, die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_self">betriebliche Altersvorsorge</a> anzugehen. Eigentlich ist das Ziel, die Verbraucher besser zu sch&uuml;tzen. In der Realit&auml;t sieht es aber so aus, dass dadurch schwere Zeiten auf die betriebliche Altersvorsorge zuk&auml;men.</p>
<p>Insgesamt 12 Millionen Deutsche haben sich mittlerweile daf&uuml;r entschieden, einen Teil ihres Lohns bzw. Gehalts in die betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Das ist in den meisten F&auml;llen lukrativ und Bestandteil der eigenen Altersabsicherung. Die EU-Kommission plant, die Eigenkapitalvorschriften f&uuml;r die Pensionskassen zu &auml;ndern. Damit w&auml;ren die Pensionskassen den Versicherungsgesellschaften gleichgestellt. Ziel dieser Versch&auml;rfung ist es, die privaten Anleger in einer Finanzkrise zu sch&uuml;tzen. Konkret allerdings m&uuml;ssten die Pensionskassen ihr Eigenkapital betr&auml;chtlich aufstocken und das, obwohl in Deutschland die Pensionskassen bereits abgesichert sind. Denn es gibt zum Beispiel den Pensions-Sicherungs-Verein, der im Falle einer Insolvenz des Unternehmens in die Zahlung der Renten eintritt.</p>
<p>F&uuml;r die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionskasse.htm" target="_self">Pensionskassen</a> und <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionsfonds.htm" target="_self">Pensionsfonds</a> w&uuml;rden die Kosten extrem steigen. Allein das Eigenkapital m&uuml;sste in manchen F&auml;llen verachtfacht werden. Der Branchenverband Aba wehrt sich gegen die Pl&auml;ne, denn die Zusatzkosten werden mit 45 Milliarden Euro beziffert. Auch der Rentenexperte Jochen Pimpertz vom Institut der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln geht davon aus, dass viele Firmen dieses Kapital nicht aufbringen k&ouml;nnen und sich tendenziell aus der Betriebsrente wieder zur&uuml;ckziehen. Das w&auml;re nat&uuml;rlich kontraproduktiv. Aber auch aus Regierungskreisen gibt es schon Widerstand gegen die Pl&auml;ne der EU. Der Ausgang ist abzuwarten.</p>
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		<title>Betriebliche Altersvorsorge zu selten in Anspruch genommen</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2012/02/betriebliche-altersvorsorge-zu-selten-in-anspruch-genommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersvorsorge ist eine sehr gute Idee von Vater Staat, dennoch wird sie von den wenigsten Mitarbeitern angenommen. Regen sich deutsche Politiker, nicht ganz zu Unrecht, dar&#252;ber auf, dass die Deutschen ein Volk sind, das jegliche Verg&#252;nstigungen, die es gibt, mitnimmt, so tun sie es gerade im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge nicht.
Zwar ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_self">betriebliche Altersvorsorge</a> ist eine sehr gute Idee von Vater Staat, dennoch wird sie von den wenigsten Mitarbeitern angenommen. Regen sich deutsche Politiker, nicht ganz zu Unrecht, dar&uuml;ber auf, dass die Deutschen ein Volk sind, das jegliche Verg&uuml;nstigungen, die es gibt, mitnimmt, so tun sie es gerade im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge nicht.</p>
<p>Zwar ist die Anzahl der Sparer in einen solchen Vertrag gestiegen, doch bleibt sie schon seit den 1990er Jahren auf einem konstanten Level. Dabei hat die Regierung 2002 noch einmal Hand angelegt. Seither haben Arbeitnehmer Anspruch auf eine Gehaltsumwandlung. Bis zu vier Prozent der <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/beitragsbemessungsgrenze.htm" target="_self">Beitragsbemessungsgrenze</a>, das sind zurzeit 2.640 Euro, k&ouml;nnen vom Bruttolohn direkt in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt werden. Daf&uuml;r fallen dann auch keine Steuern und keine <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/sozialversicherungsabgaben.htm" target="_self">Sozialversicherungsabgaben</a> an. Oft genug gew&auml;hrt der Chef sogar noch einen Zuschuss, denn durch die geringeren Nettol&ouml;hne spart er ebenfalls kr&auml;ftig, n&auml;mlich bei den Sozialabgaben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Warum kommt die betriebliche Altersvorsorge nicht richtig an?</span></strong></p>
<p>Ebenfalls ist den meisten Besch&auml;ftigten klar, dass sie zus&auml;tzlich f&uuml;rs Alter vorsorgen m&uuml;ssen. Produkte daf&uuml;r gibt es ausreichend auf dem Markt, neben der betrieblichen Altersvorsorge stehen R&uuml;rup und Riester Rente zur Wahl. Trotzdem den meisten bewusst ist, dass die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, verzichten sie auf die betriebliche Altersvorsorge.</p>
<p>Die Gr&uuml;nde wurden in einer Befragung der Gothaer Versicherung n&auml;her beleuchtet. Dabei stellte sich heraus, dass gerade einmal jeder Dritte der Befragten seinen Anspruch auf <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/entgeltumwandlung.htm" target="_self">Entgeltumwandlung</a> &uuml;berhaupt kannte. Viele andere waren &uuml;berzeugt, bereits gen&uuml;gend Geld f&uuml;rs Alter zur&uuml;ckzulegen, was schlicht nicht stimmt. Und wieder andere waren einfach &uuml;berfordert, sie verstehen die komplexen Sachverhalte und Strukturen der Betriebsrenten nicht. Selbst Finanzexperten best&auml;tigen, dass die aufkl&auml;renden Brosch&uuml;ren so kompliziert gestaltet sind, dass sie mehr Verwirrung als Aufkl&auml;rung schaffen.</p>
<p>Ein weiteres Problem, das mehr als die H&auml;lfte der Befragten angab, besteht darin, dass das Geld nicht ausreiche, um gro&szlig; zu sparen. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Instituts f&uuml;r Altersvorsorge. Insbesondere die Finanzkrise brachte viele dazu, sich die Frage zu stellen, ob langfristiges Sparen &uuml;berhaupt noch lohnt. Nicht zuletzt sind genauso bei der betrieblichen Altersvorsorge die Renditen nur sehr gering.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Abschl&auml;ge beim Wechsel des Arbeitsplatzes</span></p>
<p>Als gr&ouml;&szlig;tes Problem gelten auch die Abschl&auml;ge, wenn der Arbeitsplatz gewechselt wird. Das bisher angesparte Kapital kann zwar mitgenommen werden, doch gerade in den ersten f&uuml;nf Jahren fressen horrende Kosten die Sparbeitr&auml;ge nahezu auf. Die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/arbeitnehmer-grundlagen.htm" target="_self">Arbeitnehmer</a> machen Verluste, entweder indem sie den Vertrag k&uuml;ndigen oder ihn aus eigener Tasche, nicht mehr gef&ouml;rdert, weiter zahlen. Die &Uuml;bertragung an die Versicherer des neuen Arbeitgebers sorgt daf&uuml;r, dass in den ersten f&uuml;nf Jahren wieder erhebliche Kosten entstehen. Hier k&ouml;nnen nur Ausgleichszahlungen der Versicherer untereinander oder ein Verbot von Provisionen helfen, sind sich Experten einig.</p>
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		<title>Betriebliche Altersvorsorge mit vielen Vorteilen</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2011/12/betriebliche-altersvorsorge-mit-vielen-vorteilen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersvorsorge ist eine sinnvolle Alternative zur Riester Versicherung und auch zur Kapitallebensversicherung. Da sind sich die Experten von Finanztest, einem Zweig der Stiftung Warentest, einig. Denn die betriebliche Altersvorsorge wird vom Staat gef&#246;rdert dank Steuervorteilen und verminderten Sozialversicherungsbeitr&#228;gen.
Grunds&#228;tzlich hat jeder Arbeitnehmer, der sozialversicherungspflichtig besch&#228;ftigt ist, die M&#246;glichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge abzuschlie&#223;en. Fr&#252;her war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a> ist eine sinnvolle Alternative zur Riester Versicherung und auch zur Kapitallebensversicherung. Da sind sich die Experten von Finanztest, einem Zweig der Stiftung Warentest, einig. Denn die betriebliche Altersvorsorge wird vom Staat gef&ouml;rdert dank <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/steuerliche-foerderung.htm" target="_self">Steuervorteilen</a> und verminderten Sozialversicherungsbeitr&auml;gen.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich hat jeder Arbeitnehmer, der sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt ist, die M&ouml;glichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge abzuschlie&szlig;en. Fr&uuml;her war dies unter dem Begriff der Entgeltumwandlung bekannt. Wer bis zu 4.400 Euro im Jahr in die betriebliche Altersvorsorge einzahlt, der muss f&uuml;r diesen Betrag keine Steuern zahlen. Und bis zu einem Betrag von 2.688 Euro in 2012 fallen auch die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/lexikon/sozialversicherungsabgaben.htm" target="_blank">Sozialversicherungsabgaben</a> weg. Diese Betr&auml;ge werden direkt vom Arbeitgeber vom Bruttolohn einbehalten. &Uuml;blicherweise flie&szlig;en Sie in Direktversicherungen, Pensionskassen oder Pensionsfonds.</p>
<p>Die Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge liegen aber nicht nur in der Steuer- und Sozialversicherungsbefreiung. Manche Unternehmen zahlten auch Zusch&uuml;sse, denn auch sie m&uuml;ssen keine Sozialversicherungsbeitr&auml;ge bezahlen. Die betriebliche Altersvorsorge hat zudem eine sehr gute Garantieverzinsung von 2,25 %, ist Hartz IV sicher und am Ende hat der Versicherte ein Kapitalwahlrecht. Er kann entscheiden, ob er die betriebliche Altersvorsorge in Form einer lebenslangen Rente ausbezahlt haben m&ouml;chte, oder lieber eine Einmalzahlung in Anspruch nimmt.</p>
<p>Genau hier liegt der kleine Wermutstropfen der betrieblichen Altersvorsorge. Denn die Auszahlungen m&uuml;ssen komplett versteuert werden. Dabei ist der Steuersatz nat&uuml;rlich geringer, als zu aktiven Zeiten. Dennoch, f&uuml;r alle gesetzlich Versicherten werden zudem noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;ge f&auml;llig. Diesen Umstand sollte man bei der H&ouml;he der betrieblichen Altersvorsorge bedenken.</p>
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		<title>Neuerungen im &#246;sterreichischen Pensionskassengesetz</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2011/11/neuerungen-im-oesterreichischen-pensionskassengesetz/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in &#214;sterreich f&#252;r die betriebliche Altersvorsorge entschieden hat, der wusste, dass die meisten Pensionskassen auf Aktien und Co. setzen. Die Talfahrten an den B&#246;rsen haben den Anlegern jedoch nicht zu untersch&#228;tzende Verluste eingebracht, was f&#252;r die betriebliche Altersvorsorge nicht unbedingt als erstrebenswert gilt. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Derzeit wird &#252;ber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in &Ouml;sterreich f&uuml;r die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a> entschieden hat, der wusste, dass die meisten <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionskasse.htm" target="_blank">Pensionskassen</a> auf Aktien und Co. setzen. Die Talfahrten an den B&ouml;rsen haben den Anlegern jedoch nicht zu untersch&auml;tzende Verluste eingebracht, was f&uuml;r die betriebliche Altersvorsorge nicht unbedingt als erstrebenswert gilt. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Derzeit wird &uuml;ber eine Neuregelung des Pensionskassengesetzes debattiert, die Vorschl&auml;ge sollen bereits im Januar 2012 vorgelegt werden, ab Juli kommenden Jahres sollen sie auch in die Tat umgesetzt werden.</p>
<p>Insbesondere seien die Ver&auml;nderungen deshalb n&ouml;tig geworden, weil das heute angewendete System in dieser Form schon seit mehr als 20 Jahren besteht. Entsprechend sind kaum M&ouml;glichkeiten gegeben, die die betriebliche Altersvorsorge an aktuelle Anspr&uuml;che anpassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Sicherheitspension</span></p>
<p>Eine der Neuerungen, die vorgeschlagen wurde, l&auml;uft unter dem Begriff Sicherheitspension. Damit sollen mehr Sicherheit und eine gewisse Garantie geboten werden. Sowohl Neukunden, als auch Bestandskunden k&ouml;nnen von diesem Modell Gebrauch machen, wenn es denn beschlossen wird.</p>
<p>Dabei muss die Sicherheit nat&uuml;rlich bezahlt werden. F&uuml;r Neukunden bedeutet dies, dass sehr gute Renditen liegen gelassen, statt ausgezahlt werden, um die Garantie gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Versicherte, die bereits im Rentenbezug stehen, m&uuml;ssen mit Abschl&auml;gen rechnen. Hier bef&uuml;rchten Kritiker, dass Abschl&auml;ge zwischen 30 und 60 Prozent geboten sein k&ouml;nnten.</p>
<p>Bei dieser Absicherung soll das Niveau der Rentenzahlung alle f&uuml;nf Jahre an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Ausgeschlossen werden soll dabei allerdings, dass man unter das Einstiegsniveau fallen kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Lebensphasen-Modell</span></p>
<p>Au&szlig;erdem soll ein Lebensphasen-Modell eingef&uuml;hrt werden. Dieses sieht vor, dass die Durchmischung von Aktien und Anleihen, von spekulativen und sicheren Geldmarktgesch&auml;ften dem Alter der Versicherten angepasst werden kann. So w&uuml;rden f&uuml;r junge Versicherte mehr spekulative Gesch&auml;fte durchgef&uuml;hrt, die daf&uuml;r sorgen sollen, dass die Renditen steigen. Versicherte, die kurz vor dem Renteneintritt stehen, w&uuml;rde dagegen eine Umschichtung des Kapitals geboten, weg von riskanten, hin zu sicheren, wenn auch weniger renditestarken Anlagen.</p>
<p>Neben Neukunden soll das Lebensphasen-Modell, f&uuml;r das sich die Versicherten individuell entscheiden k&ouml;nnen, auch Bestandskunden zur Verf&uuml;gung stehen. Ausnahmen gelten lediglich f&uuml;r Versicherte, die bereits im Leistungsbezug stehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mehr Sicherheit f&uuml;r Unternehmen</span><br />
Doch auch die Unternehmen sollen mit den Neuerungen im Pensionskassengesetz &Ouml;sterreichs entlastet werden. So soll es k&uuml;nftig ausreichen, fixe Sockelbeitr&auml;ge in H&ouml;he von zwei Prozent des laufenden Entgelts der Mitarbeiter einzuzahlen. Betr&auml;ge, die dar&uuml;ber hinaus gehen, k&ouml;nnten entsprechend an die laufenden Gewinne oder Ums&auml;tze gebunden werden. Dadurch k&ouml;nnten Unternehmen in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Gelder f&uuml;r die betriebliche Altersvorsorge einsparen und diese in besseren Zeiten wieder vermehrt investieren.</p>
<p>Mit all diesen &Auml;nderungen soll die betriebliche Altersvorsorge in &Ouml;sterreich wieder attraktiver gemacht werden, da so ein Verlust des angesparten Kapitals weitestgehend ausgeschlossen werden kann.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Steuervorteile bei der betrieblichen Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2011/09/steuervorteile-bei-der-betrieblichen-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Viele Arbeitnehmer haben ihre betriebliche Altersvorsorge aus eigenen Mitteln aufgestockt. Das brachte bislang allerdings keine finanziellen Vorteile im Hinblick auf die Steuerlast. Eine Klage vor dem Bundesfinanzhof wurde nun zu Gunsten der Verbraucher entschieden.
Bereits mit Urteil vom 09.12.2010 hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass die betriebliche Altersvorsorge wie Versicherungsbeitr&#228;ge zu behandeln sind. Demnach ist § 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeitnehmer haben ihre betriebliche Altersvorsorge aus eigenen Mitteln aufgestockt. Das brachte bislang allerdings keine finanziellen Vorteile im Hinblick auf die Steuerlast. Eine Klage vor dem Bundesfinanzhof wurde nun zu Gunsten der Verbraucher entschieden.</p>
<p>Bereits mit Urteil vom 09.12.2010 hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass die betriebliche Altersvorsorge wie Versicherungsbeitr&auml;ge zu behandeln sind. Demnach ist § 3 Nr. 63 EStG anzuwenden und die Beitr&auml;ge sind steuerfrei. Auch die Sozialversicherungen orientieren sich am Steuerrecht. Der GKV-Spitzenverband teilte den Mitgliedern mit Schreiben vom 08.08.2011 mit, dass alle Beitr&auml;ge in <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/direktversicherung.htm" target="_blank">Direktversicherungen</a>, in <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionsfonds.htm" target="_blank">Pensionsfonds</a> und in die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionskasse.htm" target="_blank">Pensionskasse</a> ab 01.01.2011 beitragsfrei sind. So ergibt sich ein weiterer Vorteil f&uuml;r Arbeitnehmer, die einen Teil des Gehaltes in die betriebliche Altersvorsorge flie&szlig;en lassen.</p>
<p>Die neue Regelung gilt allerdings nicht r&uuml;ckwirkend f&uuml;r 2011, sondern erst ab 01.01.2012. Dann sind alle Beitr&auml;ge bis 2.640 Euro im Westen bzw. 2.304 Euro im Osten von Steuern und Sozialabgaben befreit. Dies gilt nat&uuml;rlich sowohl f&uuml;r den Arbeitgeberanteil als auch f&uuml;r die Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers.</p>
<p>Quelle: http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/finanztipps/Betriebliche-Altersvorsorge-Beitragsfreiheit-ausgeweitet;art84014,2481198</p>
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		<item>
		<title>Betriebliche Altersvorsorge und Beitr&#228;ge zur Versicherung</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2011/03/betriebliche-altersvorsorge-und-beitraege-zur-versicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer Krankenversicherungsreform im Januar 2004 sind auch Einmalzahlungen aus der betrieblichen Altersvorsorge in voller H&#246;he beitragspflichtig zur Krankenversicherung.
Man entschied damals, die Belastung in der Form anzugleichen, dass die Betr&#228;ge &#252;ber 120 Monate hinweg gezahlt werden durften. Dabei spielen aber auch Beitragserh&#246;hungen der Krankenkassen unter Umst&#228;nden noch eine Rolle. Es ist daher durchaus sinnvoll, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Krankenversicherungsreform im Januar 2004 sind auch Einmalzahlungen aus der betrieblichen Altersvorsorge in voller H&ouml;he beitragspflichtig zur Krankenversicherung.</p>
<p>Man entschied damals, die Belastung in der Form anzugleichen, dass die Betr&auml;ge &uuml;ber 120 Monate hinweg gezahlt werden durften. Dabei spielen aber auch Beitragserh&ouml;hungen der Krankenkassen unter Umst&auml;nden noch eine Rolle. Es ist daher durchaus sinnvoll, die Einmalzahlung aus der betrieblichen Altersvorsorge auch einmalig mit einer Krankenkassenforderung zu belasten.</p>
<p>Auch die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a>, die in Form einer Betriebsrente ausgezahlt wird, ist davon betroffen. Beitr&auml;ge werden auch hier f&auml;llig. Von dieser Novellierung war man 2004 ziemlich &uuml;berrascht worden. Der BGH entschied hier viele Male gegen die Versicherten, eine Entscheidung f&uuml;r die Betroffenen gab es aber auch endlich im September 2010. Dann n&auml;mlich, wenn die betriebliche Altersvorsorge als <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/direktversicherung.htm" target="_blank">Direktversicherung</a> gef&uuml;hrt wird und privat Beitr&auml;ge eingezahlt werden, dann d&uuml;rfen diese Anteile nicht mit Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;gen belastet werden (Az. 1 BvR 1660/08). Vorsicht ist aber auch hier geboten: In der Zeit der Einzahlung privater Beitr&auml;ge muss der Versicherungsschein auch auf den Versicherungsnehmer ausgestellt sein. Ansonsten werden die Beitr&auml;ge doch wieder f&auml;llig.</p>
<p>&Uuml;brigens m&uuml;ssen betroffene Personen ihre Krankenversicherung anschreiben und die Beitr&auml;ge zur&uuml;ckfordern. Denn die Krankenversicherungen werden sich nicht freiwillig melden.</p>
<p>Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ian-susanne-meunier-ifinanztest-stiftung-warentest/3921046.html</p>
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		<title>Staatlich gef&#246;rderte Rentenversicherungen</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2010/11/staatlich-gefoerderte-rentenversicherungen/</link>
		<comments>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2010/11/staatlich-gefoerderte-rentenversicherungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Zu den beliebtesten Versicherungen im Bereich der Altersvorsorge z&#228;hlen derzeit die staatlich gef&#246;rderten Produkte. Dies wurde unl&#228;ngst von Andreas Kukuk, dem Bereichsvorstand bei MLP, best&#228;tigt. Zu diesen staatlich gef&#246;rderten Versicherungen geh&#246;ren die Riester-Rente, die Basisrente (R&#252;rup-Rente) und die betriebliche Altersvorsorge.
Alle staatlich gef&#246;rderten Versicherungen haben eine identische Grundidee. Daf&#252;r, dass der private Anleger f&#252;r sein Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den beliebtesten Versicherungen im Bereich der Altersvorsorge z&auml;hlen derzeit die staatlich gef&ouml;rderten Produkte. Dies wurde unl&auml;ngst von Andreas Kukuk, dem Bereichsvorstand bei MLP, best&auml;tigt. Zu diesen staatlich gef&ouml;rderten Versicherungen geh&ouml;ren die Riester-Rente, die Basisrente (R&uuml;rup-Rente) und die betriebliche Altersvorsorge.</p>
<p>Alle staatlich gef&ouml;rderten Versicherungen haben eine identische Grundidee. Daf&uuml;r, dass der private Anleger f&uuml;r sein Alter selbstst&auml;ndig vorsorgt, wird er vom Staat in Form von Zulagen gef&ouml;rdert. Dabei gibt es entweder direkte Zulagen wie bei der Riester-Rente oder aber Steuervorteile wie bei der Basisrente. Welche Versicherung aus diesem Portfolio denn nun die richtige ist, sollte jeder f&uuml;r sich selbst herausfinden.</p>
<p>Dabei hat die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a> einige erhebliche Vorteile. Denn die Beitr&auml;ge f&uuml;r die Versicherung sind nicht nur steuer-, sondern auch sozialabgabefrei. Demnach spart ein Angestellter quasi von seinem Bruttogehalt in die betriebliche Altersvorsorge. Demzufolge hat er mit einem im Vergleich zu anderen Versicherungen geringen Einsatz eine recht hohe Versicherungssumme angespart. Noch interessanter wird diese Versicherung nat&uuml;rlich dann, wenn der Arbeitgeber ebenfalls Betr&auml;ge in die Versicherung einzahlt. Durch Betriebsvereinbarungen ist diese in zahlreichen gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen schon m&ouml;glich. Bei der n&auml;chsten Gehaltserh&ouml;hung lohnt sich vielleicht auch ein Gespr&auml;ch mit dem Arbeitgeber, ob der Betrag nicht in eine betriebliche Altersvorsorge flie&szlig;en kann.</p>
<p>Selbst wenn der Arbeitgeber bei der f&uuml;r ihn ja freiwilligen Zahlung in die betriebliche Altersvorsorge nicht mitspielen will, bleibt f&uuml;r den Arbeitnehmer dennoch die M&ouml;glichkeit, seine verm&ouml;genswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersvorsorge flie&szlig;en zu lassen. So kann er eine Versicherungssumme ansparen, ohne selbst einzuzahlen. Dabei ist eine freiwillige Aufstockung nat&uuml;rlich immer m&ouml;glich.</p>
<p>Quelle: www.derwesten.de</p>
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		<item>
		<title>Volkswohl Bund – mit betrieblicher Altersvorsorge kombinierbar</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2010/05/volkswohl-bund-mit-betrieblicher-altersvorsorge-kombinierbar/</link>
		<comments>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2010/05/volkswohl-bund-mit-betrieblicher-altersvorsorge-kombinierbar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein echtes „Renten-Plus“ &#8211; dank Volkswohl Bund.
 
Wer sich in zweifacher Hinsicht rundum abgesichert wissen will, kann jetzt die „klassische“ Rentenversicherung mit einem zus&#228;tzlichen Pflegeschutz kombinieren. Gewusst wie! Die „Volkswohl Bund Lebensversicherung“ ist in diesem Zusammenhang der optimale Partner.
Wenn man aus Krankheitsgr&#252;nden oder unfallbedingt zu einem Pflegefall wird, so ist allein das schon schlimm genug. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein echtes „Renten-Plus“ &#8211; dank Volkswohl Bund.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wer sich in zweifacher Hinsicht rundum abgesichert wissen will, kann jetzt die „klassische“ Rentenversicherung mit einem zus&auml;tzlichen Pflegeschutz kombinieren. Gewusst wie! Die „Volkswohl Bund Lebensversicherung“ ist in diesem Zusammenhang der optimale Partner.</p>
<p>Wenn man aus Krankheitsgr&uuml;nden oder unfallbedingt zu einem Pflegefall wird, so ist allein das schon schlimm genug. Nicht nur f&uuml;r die Betroffenen selbst, sondern zumeist auch ihre Angeh&ouml;rigen sehen sich in dieser Hinsicht fortan oft schwerwiegenden Belastungen ausgesetzt. Noch tragischer sind allerdings in der Regel die mit einer solchen Situation einhergehenden, finanziellen Einschnitte. In der Tat kein leichtes Unterfangen, in einem solchen Fall f&uuml;r einen fundierten Rundum-Schutz zu sorgen. Wohl dem, der bereits im Vorfeld gut vorgesorgt hat.</p>
<p>Mit der „Volkswohl Bund Lebensversicherung“ kann man sich garantiert „rundum versorgt“ f&uuml;hlen. Durch die neue „Rente Plus“ sieht die Zukunft weitaus „rosiger“ aus, denn durch dieses innovative Produkt haben Versicherte bzw. ihre Familien die M&ouml;glichkeit, das Doppelte aus ihrer Rente herausholen, falls der Pflegefall eintritt. Ein wirklich gutes Gef&uuml;hl!</p>
<p>Realisierbar wird das Ganze durch die geschickte Kombination von Rentenversicherung und besonderem Pflegeschutz: die innovative und vielversprechende Altersvorsorge-Variante „Rente Plus“. Das bedeutet, dass versicherte Personen lebenslang vom Doppelten ihrer urspr&uuml;nglich festgelegten Rente profitieren k&ouml;nnen, sobald sie (unfallbedingt oder aufgrund von Krankheit) zum Pflegefall werden.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass dieser fundierte Schutz selbst dann zum Tragen kommt, wenn der Versicherte bereits das Rentenalter erreicht hat und entsprechende Leistungen bezieht. Ganz im Gegensatz also zu den meisten am Markt existenten Versicherungsangeboten.</p>
<p>Ein zus&auml;tzlicher Vorteil: diese Rentenversicherung mit integriertem Pflegeschutz ist perfekt kombinierbar mit einer bereits bestehenden, <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_blank">betrieblichen Altersvorsorge</a>. In jedem Fall ist Fakt, dass diese „Doppelrente“ Betroffenen dabei helfen kann, die meist zu erwartenden, zus&auml;tzlichen Aufwendungen, die im Rahmen einer Pflege bekanntlich entstehen k&ouml;nnen, auf effiziente Weise abzufangen.</p>
<p>Expertenmeinungen zufolge kann eine derartige, besondere Form der Absicherung vor allem dadurch gew&auml;hrleistet werden, weil – statistischen Erhebungen zufolge – bei pflegebed&uuml;rftigen Personen meist eine weitaus k&uuml;rzere Rentenphase zu erwarten ist, als bei nicht pflegebed&uuml;rftigen Versicherten. Wissenswert ist, dass diese innovative Form derAltersvorsorge fortan bei unterschiedlichen Produkten nutzbar ist, und zwar sowohl in Bezug auf Angebote zur privaten wie auch zur betrieblichen Altersversorgung.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Besch&#228;ftigte haben einen Rechtsanspruch!</title>
		<link>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2010/04/beschaeftigte-haben-einen-rechtsanspruch/</link>
		<comments>http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/2010/04/beschaeftigte-haben-einen-rechtsanspruch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.betriebliche-vorsorge.org/blog/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitnehmer haben einen Rechtsanspruch auf die betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV, aber die wenigsten wissen das. Entsprechend wenige Besch&#228;ftigte nutzen auch die M&#246;glichkeit der betrieblichen Altersversorgung. Dabei sind mit der bAV nur Vorteile verbunden, denn die Entgeltumwandlung zu Gunsten der bAV wird von staatlicher Seite gleich doppelt bezuschusst.
 
Umfragen ergeben immer wieder, dass sich viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitnehmer haben einen Rechtsanspruch auf die betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV, aber die wenigsten wissen das. </strong>Entsprechend wenige Besch&auml;ftigte nutzen auch die M&ouml;glichkeit der betrieblichen Altersversorgung. Dabei sind mit der bAV nur Vorteile verbunden, denn die Entgeltumwandlung zu Gunsten der bAV wird von staatlicher Seite gleich doppelt bezuschusst.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Umfragen ergeben immer wieder, dass sich viel zu wenig Bundesb&uuml;rger mit der betrieblichen Altersvorsorge auskennen und entsprechend wenig Besch&auml;ftigte sie in Anspruch nehmen. Dabei gibt es einen Rechtsanspruch auf die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a>, die der Arbeitgeber verpflichtend anbieten muss. Kaum verst&auml;ndlich, dass ca. die H&auml;lfte der Berechtigten auf diese Form der privaten Altersvorsorge verzichten. Bedenkt man vor allem die sinkenden gesetzlichen Renten. Durch die bAV k&ouml;nnte diese aber aufgestockt werden, sodass es sich lohnt, sich n&auml;her mit dieser Betriebsrente auseinander zu setzen.</p>
<p>Seit 2002 haben alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, einen gesetzlichen Anspruch auf die betriebliche Altersvorsorge. Hierbei wird ein Teil des Bruttogehaltes in die bAV eingezahlt, was Entgeltumwandlung genannt wird. Dabei kann sich der Arbeitgeber an der Finanzierung beteiligen, was inzwischen bei gro&szlig;en Unternehmen in Deutschland auch &uuml;blich ist. Durch die bAV sagt der Arbeitgeber seinem Besch&auml;ftigten eine Rentenleistungen oder Beitr&auml;ge zu. Eine Mindestleistung muss der Arbeitgeber in Deutschland den Besch&auml;ftigten garantieren.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich gibt es f&uuml;nf Durchf&uuml;hrungswege zur bAV: die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/direktzusage.htm" target="_blank">Direktzusage</a>, die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/unterstuetzungskassen.htm" target="_blank">Unterst&uuml;tzungskassen</a>, die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionskasse.htm" target="_blank">Pensionskasse</a>, der <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/pensionsfonds.htm">Pensionsfonds</a> und die <a href="http://www.betriebliche-vorsorge.org/direktversicherung.htm" target="_blank">Direktversicherung</a>. Vorteilig ist dabei, dass sich nicht nur der Arbeitgeber finanziell an der Vorsorge f&uuml;r das Alter beteiligen kann, sondern auch der Staat. Die Entgeltumwandlung zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung wird zweifach staatlich gef&ouml;rdert. Zum einen fallen f&uuml;r Beitr&auml;ge bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung fallen keine Sozialabgaben an.</p>
<p>In der Ansparphase gibt es zus&auml;tzlich steuerliche Vorteile. Allerdings m&uuml;ssen die ausgezahlten Leistungen im Rentenalter versteuern werden. Die bAV gilt als eine sehr sichere Angelegenheit, denn auch wenn der Arbeitgeber insolvent ist, muss er die von ihm gegebenen Zusagen f&uuml;r die Altersvorsorge erf&uuml;llen. Damit dies finanziell m&ouml;glich ist, m&uuml;ssen Unternehmen, die kein spezielles Verm&ouml;gen f&uuml;r die Zusagen bilden, Mitglied im Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit in K&ouml;ln sein und hier Beitr&auml;ge entrichten. Im Fall der Insolvenz tr&auml;gt dann dieser Verein die Rentenzahlung bis zu einer bestimmten H&ouml;he.<br />
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